In zahlreichen Pressemitteilungen wurde in den vergangenen Jahren immer wieder darauf hingewiesen, wie durch Sonnenbrand gerade in der Kindheit eine verstärkte Neigung zu Hautkrebs im späteren Leben veranlagt wird. Besonders betroffen sind hier Menschen mit heller Haut und rot-blonden Haaren. Der wirksamste Schutz vor einem Sonnenbrand ist natürlich die Vermeidung übermäßiger direkter Sonnenbestrahlung. In den südlichen Ländern ist es üblich, über Mittag Siesta zu halten und sich in dieser Zeit im Haus oder im Schatten aufzuhalten. Aber auch durch Kleidung kann man sich schützen. So ist, nicht nur für Kinder, ein Sonnenhut und auch ein luftiges T-Shirt am Strand sehr zu empfehlen. Zusätzlich kann ein Sonnenschutzpräparat angewendet werden. Hier empfiehlt sich die Dr.Hauschka Sonnencreme für Kinder mit Lichtschutzfaktor 22. Dieses Präparat enthält einen rein mineralischen Lichtschutz, der UVA- und UVB- Strahlung reflektiert. Anders als bei synthetischen Lichtschutzfiltern wirken mineralische Sonnenschutzpigmente bereits unmittelbar nach dem Auftragen. Da Ohren, Nase, Unterlippe und Schultern besonders intensiv der Sonne ausgesetzt sind, sollten diese Partien gut eingecremt und evtl. zusätzlich mit einem Dr.Hauschka Sun-Blocker Stift versorgt werden. Die Dr.Hauschka Sonnenereme für Kinder und der Dr.Hauschka Sun-Blocker Stift sind wasserresistent. Ein Sonnenbrand wirkt auf den Organismus ähnlich wie eine Verbrennung. Gerade großflächige und ausgeprägte Hautveränderungen können zu Störungen im Flüssigkeits und Salzhaushalt führen, was sich an Zeichen wie Schwäche, Zittrigkeit und Bewußtseinsstörungen zeigt. Hier muß unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. In weniger ausgeprägten Fällen ist auf ausreichende Flüssigkeits und Salzzufuhr (z.B. Gemüsebrühe, Salzstangen) zu achten. Die Abheilung der Haut wird durch Wund- und Brandgel oder Umschläge mit Brandessenz (1:10 mit Wasser verdünnt) gefördert.
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