Die Alkoholabhängigkeit ist nach der Nikotinabhängigkeit die am weitesten verbreitete Suchtkrankheit. Man schätzt, dass etwa ein Prozent der Bevölkerung alkoholkrank sind. Die Dunkelziffer dürfte indes höher liegen. Der Alkoholkonsum ist in Deutschland sozial akzeptiert, was alleine daran erkennbar ist, dass die Deutschen mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 150 Litern Weltmeister im Bierkonsum sind.
Das Burn-out Syndrom (Syndrom des Ausgebranntseins) wurde erst in jüngerer Zeit medizinisch bedeutsam. Man bezeichnet mit dem Burn-out Syndrom einen Zustand psychischer und körperlicher Krankheitssymptome, die direkte Folge einer langdauernden beruflichen Überforderung s
Depressionen sind eines der häufigsten psychiatrischen Krankheitsbilder. Unterschiedliche Studien beziffern die Wahrscheinlichkeit, im Laufe seines Lebens mindestens einmal an einer Depression zu erkranken, mit fünf bis 20 Prozent. Die Depression betrifft dabei doppelt so häufig Frauen.
Zu den Essstörungen gehört die Fettsucht (Adipositas), die Magersucht (Anorexia nervosa) sowie die Ess-Brechsucht (Bulimia nervosa).
Kopfschmerzen sind neben Rückenschmerzen die häufigste Schmerzform des Erwachsenenalters.
Die Multiple Sklerose (MS, Enzepholymyelitis disseminata) ist eine recht häufige entzündliche Erkrankung des Nervensystems. Aufgrund einiger Berichte in den Medien hat die MS eine gewisse zweifelhafte Berühmtheit erlangt.
Die Parkinsonsche Erkrankung hat vor allem durch die Erkrankung des berühmten Boxers Muhammed Ali und des Hollywood-Schauspielers Michael J. Fox eine gewisse Berühmtheit erlangt.
Die Erkenntnis, dass Schlaf weit mehr ist als eine periodische Phase herabgesetzten Bewusstseins, ist keineswegs so alt wie weithin angenommen.
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